Zum Hauptinhalt springen

Mediathek

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden.

Clubsterben stoppen!

Clubs prägen die Kultur und Lebensqualität der Städte. Sie sind Räume kultureller Vielfalt und verdienen besonderen Schutz. Aber immer mehr Clubs in der ganzen Bundesrepublik Deutschland müssen schließen. Im Baugesetzbuch beispielsweise genießen Kultureinrichtungen mehr Möglichkeiten, sich in Innenstädte zu integrieren, als Vergnügungsstätten. Musikclubs werden nicht als Kulturstätte behandelt, sondern als Vergnügungsstätte. Obwohl in Musikclubs kuratiertes Kulturprogramm aufgeboten wird, werden sie mit Sexkinos und Spielhallen gleichgesetzt. Das ist nicht angemessen. [Vorspann-Fotos: iStock/suteishi und iStock/peerasin Aekkathin]

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

100 Jahre Betriebsrätegesetz heißt 100 Jahre Kampf für bessere Arbeitsbedingungen

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

Katja Kipping, und Sven Lehmann, B90/Die Grünen, fordern Sanktionsfreiheit

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

Achim Kessler: Beamtinnen und Beamten Zugang zur GKV ermöglichen

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

:// about Arbeitszeit – Zeitsouveränität erkämpfen, Arbeitszeitgesetz verteidigen

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

Mehr direkte Demokratie wagen

Wollen Sie das Video ansehen? Dadurch werden Daten an YouTube übermittelt. Durch den zweiten Klick auf den Play-Button erklären Sie sich damit einverstanden

Matthias Höhn zur Berateraffäre bei »Berlin direkt« vom 10. März 2019