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Lesen gegen das Vergessen

»Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird.« Erich Kästner - Über das Verbrennen von Büchern, 10. Mai 1953 Wir wollen an Schriftstellerinnen und Schriftsteller erinnern, deren Bücher am 10. Mai 1933 in 22 deutschen Universitätsstädten – beginnend auf dem heutigen Bebelplatz in Berlin – öffentlich verbrannt wurden. Das wollen wir nicht vergessen! "Lesen gegen das Vergessen" ist zu einem wichtigen Veranstaltungsformat der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum Thema Antifschismus geworden. Bei der Veranstaltung werden Abgeordnete und Personen des öffentlichen Lebens Texte derjenigen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vorlesen, deren Bücher vor nunmehr 88 Jahren von den Nazis verbrannt wurden.

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