Ökologische Modernisierung des Kapitalismus oder Änderung von Machtverhältnissen und gesellschaftliche Umverteilung? Wie viel Planung braucht der sozial-ökologische Umbau? Haben wir vielleicht zu viele Ressourcen statt zu wenige? Wohnen-Arbeit-Freizeit an einem Ort – geht das und wollen wir das? Welche Importe und Exporte von Agrarrohstoffen soll es noch geben? Wie kann eine demokratische Gegenmacht aufgebaut werden?
Das vorliegende Papier zeigt notwendige Schritte für einen sozial-ökologischen Umbau auf, enthält aber auch zahlreiche offene oder strittige Fragen. Der ROTE FADEN beschreibt Leitlinien unserer Umbauperspektive. Im ROTEN PROJEKT KONKRET haben wir für vier Leitprojekte, für Energie, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft eine Vision 2050 und die Umbauschritte auf dem Weg dorthin skizziert.
»PLAN B« ist ein Diskussionsangebot. Unsere Vorschläge möchten wir mit Ihnen und Euch diskutieren auf: www.plan-b-mitmachen.de und www.facebook.com/groups/planbe/.
Wir freuen uns auf Ihre und Eure Beiträge.
Denkanstöße sollte die Konferenz zum sozial-ökologischen Wandel, zu der die Bundestagsfraktion DIE LINKE am 26. und 27. Oktober geladen hatte, geben. Die Linksfraktion, Initiatorin des Projekts „Plan B – das rote Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau“, versteht ihre Initiative als Einladung zur Debatte.
MehrRede auf der Plan B-Konferenz
MehrRede auf der Plan B-Konferenz
MehrGregor Gysi hat die Plan B-Konferenz eröffnet, auf der DIE LINKE am 26. und 27. Oktober die Diskussion über ihr "rotes Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau" fortsetzt. "Es gibt einen Plan A. Das ist die herrschende Wirtschaftsordnung, und die läuft fundamental falsch. Der Plan A ist ein unsoziales Projekt, gefährdet zunehmend die Demokratie", so Gysi.
MehrRede auf der Plan B-Konferenz im Berliner Pfefferberg
Gregor Gysi hat die Plan B-Konferenz eröffnet, auf der DIE LINKE am 26. und 27. Oktober die Diskussion über ihr "rotes Projekt für einen sozial-ökologischen Umbau" fortsetzt. "Es gibt einen Plan A. Das ist die herrschende Wirtschaftsordnung, und die läuft fundamental falsch. Der Plan A ist ein unsoziales Projekt, gefährdet zunehmend die Demokratie", so Gysi.
Ökologische Modernisierung des Kapitalismus oder Änderung von Machtverhältnissen und gesellschaftliche Umverteilung? Wie viel Planung braucht der sozial-ökologische Umbau? Haben wir vielleicht zu viele Ressourcen statt zu wenige? Wohnen-Arbeit-Freizeit an einem Ort – geht das und wollen wir das? Welche Importe und Exporte von Agrarrohstoffen soll es noch geben? Wie kann eine demokratische Gegenmacht aufgebaut werden? »Plan B« ist das rote Projekt für einen sozial- ökologischen Umbau.
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