Querblick
der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
18.6.2010
Frauen und Kinder zuerst
2010 ist das »Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung«. Allein in der Bundesrepublik leben mehr als zehn Millionen Menschen in Armut. Tendenz deutlich steigend! Diese Querblick-Ausgabe nimmt sich des Themas aus verschiedenen Blickwinkeln an. Themen sind u.a. die unsozialen Kürzungspakete der Bundesregierung, die Angriffe der konservativen Presse auf staatliche Unterstützungsleistungen für Alleinerziehende, sowie sinnvolle Strategien gegen Frauenarmut in Deutschland und in der Entwicklungszusammenarbeit.
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11.6.2010
Queerblick extra - Solidarisch statt kapitalorientiert
Mit dieser Ausgabe des »Queerblick« lenken wir unseren Blick auf das Thema Gesundheit. Fit und gesund zu sein gilt vielen Menschen als erstrebenswert. Krankheitsbedingte Fehlzeiten könnten den Job gefährden, aber gesund zu bleiben und zu werden wird immer teurer. Wir haben uns die Frage gestellt, was gegenwärtig die Diskussion prägt. Können sich Heranwachsende normal entwickeln, wenn sie ständigen Beleidigungen ausgesetzt sind, so wie es viele lesbische und schwule Schülerinnen und Schüler erleiden? Psychologinnen und Psychologen sagen nein. Wie definiert die Bundesagentur für Arbeit Gesundheit? Es lohnt sich für ein solidarisches Gesundheitswesen zu kämpfen. Ausgabe lesen
8.3.2010
Frauenkämpfe - kämpfende Frauen
Im Querblick stellen wir aktuelle Frauenkämpfe vor: Wir reden über Ausbeutung durch Leiharbeit und erinnern uns an die jüngsten Nachrichten aus dem Hause Schlecker. Betriebsrätinnen in Sachsen kämpfen dort für besseren Lohn und gegen unwürdige Arbeitsbedingungen. Wir rufen die Bilder der Milchbäuerinnen vor dem Bundeskanzlerinnenamt ins Gedächtnis und berichten von den Entwicklungen des Hebammenstreikes. Und wir reden über die langwierigen Kämpfe von Frauen, die in Kommunalparlamenten linke Politik machen. Eine von ihnen streitet im nordrhein-westfälischen Herne dafür, dass Bürgerinnen und Bürger mitreden und mitbestimmen können, wenn es um ihre Stadt geht. Wir zeigen: kämpfen lohnt sich – und möchten damit noch mehr Frauen ermuntern, für ihre Rechte zu streiten. Ausgabe lesen
5.12.2009
