Dr. Barbara Höll
Sprecherin für Steuerpolitik,Sprecherin für Lesben- und Schwulenpolitik
Geboren am 26.12.1957, Beruf: Diplom-Philosophin
Landesliste Sachsen
Materialien zum Herunterladen
11.6.2010 – PDF
Queerblick extra - Solidarisch statt kapitalorientiert
Mit dieser Ausgabe des »Queerblick« lenken wir unseren Blick auf das Thema Gesundheit. Fit und gesund zu sein gilt vielen Menschen als erstrebenswert. Krankheitsbedingte Fehlzeiten könnten den Job gefährden, aber gesund zu bleiben und zu werden wird immer teurer. Wir haben uns die Frage gestellt, was gegenwärtig die Diskussion prägt. Können sich Heranwachsende normal entwickeln, wenn sie ständigen Beleidigungen ausgesetzt sind, so wie es viele lesbische und schwule Schülerinnen und Schüler erleiden? Psychologinnen und Psychologen sagen nein. Wie definiert die Bundesagentur für Arbeit Gesundheit? Es lohnt sich für ein solidarisches Gesundheitswesen zu kämpfen. Mehr (PDF)
15.2.2010 – PDF
Hartz IV und Karlsruhe: Was nun?
Dieses Urteil ist eine Sensation. Das Bundesverfassungs-gericht hat ent-schieden: Die Hartz-IV-Regelsätze sind verfassungswidrig. Die Bundesregierung muss die Regelsätze für rund 6,7 Millionen Hartz-IV-Beziehende neu berechnen – eine Ohrfeige für SPD und Grüne, aber auch für CDU, CSU und FDP, die Hartz IV vor fünf Jahren beschlossen hatten. DIE LINKE erklärt, was Sie jetzt wissen müssen. Mehr (PDF)
15.2.2010 – PDF
Jetzt reden die Opfer
Erstmals sprechen Überlebende und Angehörige von Opfern über die Bombennacht von Kunduz, bei der am 4. September 2009 auf deutschen Befehl hin bis zu 142 Menschen starben, darunter viele Kinder. Klar berichtet außerdem ausführlich über das spektakuläre Urteil des Bundesverfassungsgerichts und zieht eine erschreckende Bilanz von fünf Jahren Hartz IV. Zudem kommen Schlecker-Verkäuferinnen zu Wort, die gegen Lohndumping und Leiharbeit kämpfen, werden Menschen mit Migrationshintergrund porträtiert, die sich gegen Ausgrenzung wehren, und berichtet Familien, die bei der Kindergelderhöhung leer aus gehen. Mehr (PDF)
25.1.2010 – PDF
Bundeswehr noch 2010 aus Afghanistan abziehen!
Allein für das Jahr 2010 bewilligt die Bundesregierung für den militärischen Einsatz am Hindukusch erneut 784 Millionen Euro. Diese Gelder fehlen für den Wiederaufbau in Afghanistan. Afghanistan braucht Hilfe beim zivilen Wiederaufbau und Unterstützung für einen Friedensprozess. Afghanistan benötigt keine Besatzungsarmeen, durch die der Krieg immer weiter eskaliert und die den Weg zum Frieden verbauen. Noch in diesem Jahr muss der letzte Bundeswehrsoldat Afghanistan verlassen haben. Mehr (PDF)
10.10.2009 – PDF
