Für eine neue soziale Idee.

Wolfgang Gehrcke

Aussenpolitischer Sprecher
Geboren am 08.09.1943, Beruf: Verwaltungsangestellter, Journalist
Landesliste Hessen


Reden
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01.07.2010 – Rede

Einstimmig für die Aufhebung der Gaza-Blockade

Rede zu den Anträgen zur Untersuchung des Angriffs auf die Gaza-Flottille und zur Aufhebung der Blockade - Uns allen ist klar, dass diese Blockade völkerrechtswidrig ist, dass sie in den Beschlüssen der UNO kritisiert wird, dass sie eine Entmündigung und Entwürdigung der Menschen in Gaza herbeigeführt hat und dass sie ihnen die Luft zum Atmen genommen hat. ... Die Blockade ist so etwas wie die Fortsetzung des Krieges. Das kann man einfach nicht akzeptieren. ...

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17.06.2010 – Rede

Wir leben in einer Welt

Alles, was in dieser Welt passiert, betrifft uns und geht uns in dem Sinne etwas an, dass man die Welt nicht mehr in einzelne Schubladen einteilen kann. Vielmehr muss man endlich begreifen: Man lebt in einer gemeinsamen Welt. Entweder man gestaltet sie gemeinsam, oder man lässt es bleiben.

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11.06.2010 – Rede

Zur Lage in Afghanistan und Beurteilung des ISAF-Einsatzes

Ich denke seit längerer Zeit darüber nach, ob das Parlament nicht erstmalig von § 8 des Parlamentsbeteiligungsgesetzes Gebrauch machen und sich anmaßen sollte, was ihm zusteht, nämlich zu prüfen, ob es notwendig ist, die Bundeswehrtruppen zurückzuholen, weil das bisherige Mandat nicht mehr den Einsatz in Afghanistan abdeckt.

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25.03.2010 – Rede

Denkanstoß für die Ausgestaltung des deutsch-russischen Verhältnisses

Der vorliegende Antrag der SPD ist weder Fisch noch Fleisch. Er benennt ein richtiges und wichtiges Thema, aber seine Vorschläge und Konsequenzen sind ideenlos. Insofern steht dieser Antrag in der Tradition der Regierungspolitik von Schwarz-Rot ...

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17.03.2010 – Rede

Deutschland brilliert mit doppelten Standards; aber dies schadet uns

Wir lehnen den Haushalt des Auswärtigen Amtes ab, weil wir als Linke nie einem Haushalt zustimmen werden, der Kriegspolitik beinhaltet.

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26.02.2010 – Rede

Selbstbestimmung ist eine Voraussetzung für den Frieden

Die Absicht der Fraktion DIE LINKE ist eindeutig: Schluss mit dem Krieg in Afghanistan! Das Töten und Morden, der Krieg muss endlich aufhören! Die Menschen in Afghanistan müssen endlich eine Chance erhalten, ihren eigenen Weg zu gehen. Das heißt, Selbstbestimmung ist eine Voraussetzung für den Frieden. Das wollen wir unterstützen. Schluss mit dem Töten und Morden. Selbst- statt Fremdbestimmung – alles andere ist nicht wichtig.

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03.12.2009 – Rede

Kurzintervention (2) des Abgeordneten Wolfgang Gehrcke

Wer nicht bereit ist, aus der eigenen Geschichte ein Stück weit zu lernen, dessen Argumente werden niemals tiefgründig sein.

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