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Frauenmagazin »Lotta« Nr. 2
Ausgabe 2 – 16.07.2012

»Ich will haben, was ich verdiene!«

Die 2. Ausgabe des feministischen Magazins Lotta beschäftigt sich mit dem Problem, dass kaum eine Berufsgruppe von Niedriglöhnen, Teilzeitarbeit, befristeten Anstellungen oder dauerhaften Minijobs verschont bleibt - egal ob Studentin, Kindergärtnerin oder Frauen, die längst im Pensionsalter sind. Lotta schaut hinter die Kulissen: Armut und Ausgrenzung dürfen in unserer Gesellschaft nicht als normal und selbstverständlich hingenommen werden.

Artikel dieser Ausgabe

Yvonne Ploetz

Editorial

Weiblich, gut ausgebildet und trotzdem mies bezahlt.

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Draußen vor der Schlecker-Tür

Gespräch mit Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin

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DIE LINKE

Rausschmiss in Raten

Chronik des Schlecker- Untergangs

 

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Sandy Stachel

Wunsch oder Wirklichkeit

Oder warum eine gute Universitätsausbildung noch keine Garantie für einen guten Arbeitsplatz ist. Eine Studentin erzählt.

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Gisela Zimmer

Wenn am Ende nichts bleibt

Rente mit 67 – seit Januar 2012 ist sie in Kraft. Jahr für Jahr wird das Renteneintrittsalter um einen Monat erhöht. Für viele Frauen ist das die Aussicht auf Armut im Alter

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Gisela Zimmer

Was macht die Kunst?

Das fragte Lotta die Schauspielerin Yelka Marada. Sie hatte nach der ersten Lotta-Ausgabe an die Redaktion geschrieben und von Künstlerinnen, die arm dran sind, erzählt. Sie selbst gehört dazu.

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Fraktion DIE LINKE

Was sagt DIE LINKE?

Luc Jochimsen zur Situation der Künstlerinnen und Künstler

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Fraktion DIE LINKE

Die prekarisierte Frau

»Jeder mies bezahlte Job bedeutet: keine eigenständige Existenzsicherung« sagt die Soziologin Christa Wichterich. Es kann jede treffen.

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Thomas Feske

Kopf hoch, nicht die Hände

Es sind Frauen, die vielfach prekär arbeiten und leben. Sie aber sind es auch, die dagegen aufbegehren. Wie? Lotta hat nachgefragt.

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Jana Hoffmann

Kultur der Offenheit und des Zuhörens

Das ist das Motto von Katja Kipping. Sie ist 34 Jahre alt, seit einem halben Jahr Mutter, bereits die zweite Legislaturperiode im Bundestag, und seit Anfang Juni die gewählte Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Katja Kipping über Privates und Politik.  

 

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Martin Reichert

Lotta Queer - Angesagt und In?

Ein Blick hinter die Kulissen im queeren Berlin

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DIE LINKE

Lotta Queer

Tipps und Informationen

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Diana Golze

Betreuungsgeld: Nein danke!

Der Deal um das Betreuungsgeld oder wie Regierungspolitik an den Familien vorbei gemacht wird.

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Paule Hansen

Wohngenossen gesucht: FairWohnen auf Tour

Vorgestellt: Das Genossenschaftsmodell der LINKEN

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Astrid Landero

Per la Vita – für das Leben

Esther Bejarano ist die letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz. Heute ist sie fast 88 Jahre, macht immer noch Musik gegen Rechts und besucht Schulen als Zeitzeugin. DIE LINKE überreichte ihr für ihre Lebensleistung den Clara-Zetkin-Frauenpreis.

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DIE LINKE

Dies & Das

Tipps im Telegrammstil

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