Abgeordnete der Linksfraktion demonstrieren gemeinsam mit VertreterInnen der Bürgerinitiative »Kein CO2-Endlager-in-der-Altmark« gegen CCS vor dem Bundesrat. Der Bundesrat entscheidet heute über Annahme oder Ablehnung des CCS-Zulassungs-Gesetzes. Danach soll die Verpressung von Kohlendioxid in die Erde möglich gemacht werden.
Im März 2010 hat sich die Bürgerinitiative »Kein CO2-Endlager-in-der-Altmark« gegründet. Sie will verhindern, dass eine ganze Region mit Ihrer Bevölkerung als Versuchskaninchen für ein Experiment mit ungewissem Ausgang benutzt werden soll.
CCS polarisiert, Gegner und Befürworter von CCS demonstrieren vor dem Bundesrat.
Die Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter von der Linksfraktion, zugleich Vorsitzende des Umweltausschusses, nimmt am Morgen an den Protesten vor dem Bundesrat teil.
Katrin Kunert im Gespräch mit einem Bürger, der sich gegen CCS engagiert.
Eva Bulling-Schröter im Gespräch mit einem Vertreter einer Bürgerinitiative gegen CCS.
Vertreter/innen der Bürgerinitiative »Kein CO2-Endlager-in-der-Altmark« übergeben dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen von Berlin, Harald Wolf, eine Liste mit 10 500 Unterschriften gegen CCS. Die Bundestagsabgeordnete Katrin Kunert hat an der Übergabe teilgenommen, weil sie das Anliegen des Protestes unterstützt.