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Flugblätter

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag


Flugblatt: Lohndiskriminierung beenden
22.03.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Lohndiskriminierung beenden: 78% sind 22% zu wenig Lohn für Frauen

Um das Jahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu erreichen, müssen Frauen im Durchschnitt drei Monate länger arbeiten. DIE LINKE fordert die gesetzliche Gleichstellung von Männern und Frauen in der Privatwirtschaft; eine radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich sowie eine familienfreundliche Arbeitswelt, damit alle Menschen sich bezahlte und unbezahlte Arbeit gerecht teilen können.

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FlugBlatt gegen Fluglärm
21.03.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

FlugBlatt gegen Fluglärm

„Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen, wie die Cholera oder die Pest“, prophezeite der Medizin-Nobelpreisträger Robert Koch vor über hundert Jahren – und jetzt ist es so weit.

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Flugblatt 8 März 2012
06.03.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

8. März 2012 – Internationaler Frauentag

DIE LINKE solidarisiert sich am 8. März mit den von Ausbeutung und Unterdrückung, von Diskriminierung und Ungleichheit betroffenen Frauen weltweit. Sie verbündet sich mit den Frauen, die unter Lohndiskriminierung und Arbeitslosigkeit leiden, sie streitet für gleiche Rechte für alle Geschlechter, sie kämpft für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen in Bezug auf ihre Lebensweise, Sexualität und ihren Körper.

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Flugblatt Öffentlicher Dienst
29.02.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Gute Löhne für einen guten öffentlichen Dienst

6,5 Prozent mehr Lohn oder Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat fordert die Gewerkschaft ver.di für die zwei Millionen Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen. Die Fraktion DIE LINKE unterstützt die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft in den laufenden Tarifverhandlungen. 

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Flugblatt: Nein zum Griechenlandpaket! Unsere Schuldenbremse heißt...
15.02.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Nein zum Griechenlandpaket! Unsere Schuldenbremse heißt Millionärssteuer.

Griechenlands Regierung beugte sich dem Druck der Finanzmärkte und stimmte einem weiteren Kürzungspaket zu. Sofort danach stiegen die Kurse von deutschen Banken. 81 Prozent der "Hilfen" fließen direkt zurück an griechische und internationale Gläubiger. Für das Land sind sie ein Rettungsring aus Blei. Dabei hat nicht der Staat "über seine Verhältnisse gelebt", sondern Banken haben ihn ruiniert. DIE LINKE hat Alternativen, um die Staaten aus dem Würgegriff der Kapitalmärkte zu befreien.

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