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Flugblätter

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag


Flugblatt: Merkels Bankraub bald auch in Deutschland?
20.03.2013 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Merkels Bankraub bald auch in Deutschland?

Der Zypern-Plan der EU-Finanzminister zeigt: Die Einlagen sind von Sparern nicht mehr sicher. Bislang standen die Spareinlagen unter Staatsgarantie, jetzt werden sie über Nacht zum zulässigen Folterinstrument. Wird Zypern damit etwa das Modell für künftige Hilfspakete?

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Flugblatt: Agenda Sozial statt Agenda 2010 - Für gute Arbeit und...
05.03.2013 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Agenda Sozial statt Agenda 2010

Mit der Agenda 2010 und den Hartz-Gesetzen läuteten SPD und Grüne eine Zeitenwende in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ein. Löhne und Sozialausgaben sollten sinken. Rechte von Beschäftigten und soziale Sicherheit für Erwerbslose galten plötzlich als Beschäftigungshemmnis. Die Nachfolgeregierungen hielten allesamt an diesem unsozialen Kurs fest. DIE LINKE fordert gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit.

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Flugblatt: Höhere Löhne jetzt!
04.03.2013 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Höhere Löhne jetzt!

Die Reallöhne in Deutschland liegen immer noch unter dem Niveau des Jahres 2000. Während Banken mit Milliardensummen gerettet wurden, hat man im öffentlichen Dienst über alle Maßen gekürzt. Nun fordert die Gewerkschaft ver.di 6,5 Prozent mehr Lohn. DIE LINKE unterstützt die Forderung nach knackigen Lohnerhöhungen.

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Flugblatt: Keine deutsche Soldaten und Raketen in die Türkei!
12.12.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Keine deutschen Soldaten und Raketen in die Türkei!

Patriot-Raketen und 400 Soldaten der Bundeswehr sollen in der Türkei stationiert werden. Syrien hat die Türkei nicht angegriffen und auch nicht mit einem Angriff gedroht. Deutschland darf sich nicht an einem Krieg im Pulverfass Nahost beteiligen. 59 Prozent der Deutschen sind gegen eine solche Stationierung. Auch DIE LINKE sagt Nein zur Stationierung der Bundeswehr in der Türkei.

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Flugblatt: Faire Strompreise für alle
30.11.2012 – 17. Legislatur – FLUGBLATT

Faire Strompreise für alle

Stromkonzerne erhöhen zum 1. Januar die Preise - im Schnitt um 12, einige sogar um 32 Prozent. Im Jahr 2011 wurden 312 000 Stromsperren verhängt. Experten sprechen von Energiearmut. E.on, RWE und EnBW haben von 2002 bis 2009 über 100 Milliarden Euro Gewinne eingefahren. CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne verhindern ein Strompreis-Moratorium. DIE LINKE will ungerechtfertigte Privilegien der Großindustrie streichen, Strompreise senken und Stromsperren verbieten. Herunterladen

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