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Flugblätter

der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag


Flugblatt: Höchste Zeit zum Handeln: Gleiche Rente für gleiche...
10.07.2014 – FLUGBLATT

Höchste Zeit zum Handeln: Gleiche Rente für gleiche Lebensleistung in Ost und West!

Im 24. Jahr nach der Wiedervereinigung beträgt die Standardrente für die gleiche Lebensleistung im Osten 100 Euro weniger als im Westen. DIE LINKE hat zum wiederholten Male im Bundestag über die stufenweise Angleichung des aktuellen Rentenwerts Ost an den aktuellen Rentenwert West abstimmen lassen. CDU, CSU und SPD stimmten am 4. Juli gegen den Antrag der LINKEN, die Grünen enthielten sich mehrheitlich.

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Flugblatt: Runter vom Irrweg privater Altersvorsorge!
04.07.2014 – FLUGBLATT

Runter vom Irrweg privater Altersvorsorge! Keine Abzocke bei Lebensversicherungen!

Im Eiltempo hat der Bundestag am letzten Sitzungstag vor der Sommerpause mit den Stimmenn von Union und SPD ein Gesetz beschlossen, das Versicherte schlechter stellen wird. Mehr als 60 Millionen Verträge sind betroffen. Das neue Gesetz tritt bereits Ende Juli in Kraft, so dass die Versicherten keine Möglichkeit haben zu reagieren. Die Versicherten dürfen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt und erpresst werden. Nur der Ausbau der Gesetzlichen Rentenversicherung kann ein sicheres Einkommen im Alter ermöglichen.

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Flugbatt: Mindestlohn für alle
27.06.2014 – FLUGBLATT

Mindestlohn für alle

DIE LINKE streitet für einen Mindestlohn, der auch Langzeiterwerbslose und junge Beschäftigte nicht ausschließt. Der Mindestlohn muss für alle gelten. Daher lehnt DIE LINKE alle Ausnahmewünsche der Arbeitgeberlobby entschieden ab. DIE LINKE wird weiter für einen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro pro Stunde eintreten, der jährlich entsprechend der Entwicklung der Tariflöhne angepasst wird.

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Flugblatt: Krankenversicherung wieder paritätisch finanzieren - Ja...
05.06.2014 – FLUGBLATT

Krankenversicherung wieder paritätisch finanzieren - Ja zur solidarischen Bürgerversicherung

Union und SPD zementieren das Ende der paritätischen Finanzierung. Der Arbeitgeberanteil wird dauerhaft auf 7,3 Prozent eingefroren. Künftige Steigerungen müssen die Versicherten allein finanzieren. Eine wirklich solidarische gesetzliche Krankenversicherung muss auf paritätischer Finanzierung beruhen, so wie es früher war - zu gleichen Teilen durch Beschäftigte und Unternehmen.

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Flugblatt Zwangsverrentung stoppen
23.04.2014 – FLUGBLATT

Für gute Renten - Zwangsverrentung stoppen!

Zehntausende ältere Hartz IV-Leistungs- berechtigte werden von den Jobcentern aufgefordert, ihre Rentenansprüche zu klären. Bei fehlender Mitwirkung stellen die Jobcenter Rentenanträge - auch gegen den Wille der Betroffenen. Es drohen massenhafte Zwangsver- rentungen ab dem 63. Geburtstag.

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