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Yvonne Ploetz

Frauenpolitische Sprecherin
Geboren am 28.09.1984, Beruf: Politikwissenschaftlerin
Landesliste Saarland

Pressemitteilungen

10.05.2012 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Yvonne Ploetz

Schlecker-Beschäftigte werden alleine gelassen

Die Vermittlung der über 10.000 Ende April gekündigten Schlecker-Beschäftigten stockt. Auch im Saarland. Wie eine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE bei der Bundesagentur für Arbeit nach den neuesten Zahlen vom 9.Mai 2012 ergab, haben im Saarland nach eineinhalb Monaten lediglich 14 der 136 entlassenen Schlecker-Beschäftigten einen neuen Job gefunden. Das entspricht einer Eingliederungsquote von gerade einmal 10,3 Prozent. Für die saarländische LINKE-Bundestagsabgeordnete Yvonne Ploetz sind die Zahlen ein Beleg für das gescheiterte Schlecker-Management der Politik: "Die ehemaligen Schlecker-Beschäftigten zahlen nun den Preis dafür, dass die FDP mit Unterstützung der Bundeskanzlerin die Einrichtung einer Transfergesellschaft blockiert hat", so Ploetz....

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04.05.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Bundesregierung lässt Hebammen im Regen stehen

„Die Bundesregierung sieht seelenruhig zu, wie ein ganzer Berufsstand nach und nach verschwindet. Sie lässt Hebammen mit existentiellen Überforderungen einfach im Regen stehen“, so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai 2012. Ploetz weiter: Mehr
30.04.2012 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Yvonne Ploetz

Frauen, auf zum 1.Mai!

„Die gegenwärtige Finanzkrise hat ein Geschlecht. Wir müssen den diesjährigen 1. Mai nutzen, um für einen echten Wandel in der Wirtschafts- und Sozialpolitik einzuleiten. Wir müssen endlich den geschlechterpolitischen Konservativismus in der Arbeitsmarktpolitik aufbrechen...

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25.04.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Veraltete Geschlechterstereotype endlich entstauben

„Die verstaubten Geschlechterstereotype scheinen auch in den Köpfen der jungen Generation leider noch fest verankert zu sein“, so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Girls‘ Day am 26. April. „Mädchen orientieren sich bei der Berufswahl immer noch an den traditionell vorgegebenen Mustern, während Jungs weiterhin die technischen Berufe vorziehen“. Ploetz weiter: Mehr
21.04.2012 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Yvonne Ploetz

Frauenministerin Schröder? Nein, danke! Feminismus? Ja, bitte!

Anlässlich der Veröffentlichung von Bundesministerin Schröder „Danke, emanzipiert sind wir selber! Abschied vom Diktat der Rollenbilder“ erklärt Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: „Die argumentfreie Auseinandersetzung von Frau Schröder mit dem Feminismus und seinen Akteurinnen entbehrt jeglicher fundierter Sachkenntnis. Nicht nur, dass sie sich und ihre Co-Autorin Waldeck fortlaufend in der männlichen Form als Autoren bezeichnet. Wir sehen hier zudem den Abgesang auf alle Erfolge des Feminismus, wie z.B. den der Quote, durch die Frau Schröder auch erst Ministerin werden konnte!“..

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18.04.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Schröder-Buch ist Abgesang auf die Erfolge des Feminismus

„Die argumentfreie Auseinandersetzung von Bundesfrauenministerin Schröder mit dem Feminismus und seinen Akteurinnen entbehrt jeglicher fundierter Sachkenntnis. Nicht nur, dass Schröder sich und ihre Co-Autorin Waldeck fortlaufend in der männlichen Form als Autoren bezeichnet. Es ist vor allem ein Abgesang auf alle Erfolge des Feminismus, wie beispielsweise die Quote, durch die Schröder erst Ministerin werden konnte“, so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Veröffentlichung des Buches von Bundesministerin Schröder „Danke, emanzipiert sind wir selber! Abschied vom Diktat der Rollenbilder“. Ploetz weiter: Mehr
21.03.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Lohnlücke endlich schließen

„Wir brauchen endlich eine Frauenministerin, die arbeitsmarktpolitisch handelt, statt die drängenden Probleme zu ignorieren oder kleinzureden. Es wird Zeit, dass Frauen endlich so viel Lohn erhalten, wie sie verdienen“, so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion von DIE LINKE, zum Equal Pay Day am 23. März 2012 und den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Entgeltdifferenz zwischen Männern und Frauen (gender pay gap), nach denen es in den letzten sieben Jahren keine Verbesserungen gegeben hat. Der durchschnittliche Bruttoverdienst von Frauen liegt weiterhin durchschnittlich 23 Prozent unter dem der Männer. Ploetz weiter: Mehr
08.03.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Behinderte Frauen weiterhin diskriminiert

"Ernsthafte Absichten, sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen wirklich zu bekämpfen, lässt die Bundesregierung vermissen. Bis heute hat sie die Anti-Diskriminierungsrichtlinie der EU nicht ratifiziert", so Yvonne Ploetz anlässlich des Internationalen Frauentages 2012 und den aktuellen Zahlen von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung. "Das ist ein klarer Verstoß gegen die UN-Behindertenrechtskonvention." Mehr
07.03.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Kristina Schröder macht Deutschland zum frauenpolitischen Schlusslicht in Europa

"Die Bundesrepublik Deutschland droht zu einem frauenpolitischen Schlusslicht in Europa zu werden – und dies nur, weil wir eine Frauenministerin haben, der eine wirksame Gleichstellungspolitik offensichtlich kein ernsthaftes Anliegen ist", so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Absage an die von der EU-Kommissarin Viviane Reding angestoßene Initiative zur Einführung einer verbindlichen Frauenquote durch Bundesfrauenministerin Kristina Schröder und ihrer CSU-Kollegin Gerda Hasselfeldt. Mehr
05.03.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Yvonne Ploetz

Brüssel überholt Berlin – die europaweite Frauenquote kommt

„Brüssel hat deutlich gemacht, dass das Zurückrudern von Bundesfrauenministern Kristina Schröder in Fragen der Quotierung aller Spitzenpositionen unerträglich ist“, so Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion von DIE LINKE, zur Initiative der EU-Justizkommissarin Vivianne Reding, die bis Ende Mai die Öffentlichkeit in Europa zur Abstimmung über die Frauenquote aufruft. „Damit ist eine europaweite Frauenquote so gut wie beschlossen, denn Umfragen haben ergeben, dass 75 Prozent aller Europäerinnen und Europäer wollen, dass Frauen per Gesetz bei gleicher Qualifikation dieselben Chancen auf Spitzenposten bekommen.“ Ploetz weiter: Mehr