"Die Absage von Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die heutige Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses zu einer Farce werden lassen", kritisiert Ulla Lötzer. Das Parlament habe ein Anrecht darauf, aus erster Hand über die Entscheidungen bei Opel informiert zu werden, schließlich gehe es um 4,5 Milliarden Euro Steuergelder, die gezahlt werden sollen. "Da ist es das Mindeste, dass der Minister persönlich über die Beratungen und die Ergebnisse informiert und nicht die zweite Reihe, die bei den Verhandlungen gar nichts zu sagen hatte."
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