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Thomas Lutze

Geboren am 23.08.1969, Beruf: Maschinenbauer/Bürokaufmann
Landesliste Saarland

Reden

23.03.2012 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Verlässliche Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs

Der Verband deutscher Verkehrsunternehmen bestätigt: immer mehr Menschen nutzen regelmäßig den Öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland. Um genau zu sein: im Jahr 2011 fuhren 9,7 Mrd. Menschen mit Bussen und Bahnen- eine Steigerung von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und als sei diese Nachricht, vor dem Hintergrund steigender Verkehrsleistungen und wachsender Erträge nicht schon erfreulich genug, beschreibt der jüngste Fortschrittsbericht zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie den ÖPNV als „unerlässlich für nachhaltigen Verkehr“ in Deutschland.

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10.11.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Schutz vor kontaminierter Kabinenluft für Personal und Passagiere sicherstellen

Durch die Kontaminierung von Kabinenluft durch Rückstände aus Flugzeugtriebwerken wird die Gesundheit von Passagieren und Flugpersonal gleichermaßen bedroht. DIE LINKE fordert unabhängige Untersuchungen des Phänomens der sog. "fume events" und wirksame technische Maßnahmen zur Sicherung der Luftgüte in Flugzeugkabinen.

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09.09.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Für fairen Wettewerb im Verkehrssektor

Die Bundesregierung verfolgt eine verfehlte Verkehrspolitik: Statt echtem Wettbewerb setzt Verkehrsminister Ramsauer auf die einseitige Bevorzugung der Straße. DIE LINKE fordert die Gleichbehandlung aller Verkehrsträger.

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07.04.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Praxistaugliche Regelungen für Feuerwehren, Katastrophenschutz und Rettungsdienste beim Führerscheinerwerb

Der Bundestag debattiert eine Neuregelung des Straßenverkehrsgesetzes, um den den Freiwilligen bei den Feuerwehren, dem THW und den Rettungsdiensten den Erwerb einer LKW-Fahrerlaubnis zu erleichtern. DIE LINKE setzt sich dabei für eine bundesweit einheitliche Regelung statt föderalistischem Klein-Klein ein.

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24.03.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Stärkung der Fahrgastrechte im Fernbusverkehr

Fahrgäste im Fernbusverkehr genießen weit weniger Rechte als die Nutzerinnen und Nutzer anderer Verkehrsträger. Wettbewerbsvorteile für den Reiseverkehr auf der Straße dürfen nicht über die fehlende Rechte der Fahrgäste gewonnen werden. Der Fernbusreiseverkehr muss beim Schutz der Fahrgäste mindestens mit dem Bahnsektor gleichziehen.

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17.03.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Praxistaugliche Regelungen beim Feuerwehrführerschein einführen

Mit der Einführung EU-weit einheitlicher Führerscheinklassen erhalten junge Menschen nicht mehr die Erlaubnis, mit dem PKW-Führerschein LKW mit bis zu 7,5 Tonnen zu führen. Dies führt zu einem Mangel von qualifizierten Fahrzeugführer bei den Freiwilligen Feuerwehren, dem THW und den Rettungsdiensten. Die Möglichkeit eines vereinfachten Erwerbs einer solchem Fahrerlaubnis stellt die Handlungsfähigkeit der ehrenamtlichen Helfer sicher.

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30.09.2010 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Überleitung des Fahrens mit 17 in dauerhaftes Recht

Der erfolgreiche Modellversuch "Begleitetes Fahren mit 17" soll dauerhaftes Recht werden. Das Modell stärkt das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen und hat zu einem messbaren Rückgang der Unfallzahlen bei jungen Autofaherinnen und Autofahrern geführt. Deshalb unterstützt DIE LINKE dieses Vorhaben der Budnesregierung. 

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20.05.2010 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Verantwortungsvolle Regelungen für Fahranfänger

DIE LINKE unterstützt das begleitete Fahren mit bereits 17 Jahren. Das Projekt trägt dem Wunsch nach möglichst früher Selbstbestimmung junger Menschen einerseits und der Verpflichtung zu einem verantwortungsbewussten Einstieg in den Autoverkehr Rechnung.

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25.02.2010 – REDE IM BUNDESTAG – Thomas Lutze

Für eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur

Eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik setzt auf Verkehrsvermeidung, Gütertransport auf der Schiene und einen attraktiven Personennah- und fernverkehr. DIE LINKE. fordert Investitionen in die entsprechende Infrastruktur statt milliardenschwere Schaufensterprojekte wie Stuttgart 21.

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