Mit dem gestrigen Beschluss des Bundestags über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr rückt ein Abzug der deutschen Truppen in weite Ferne. Mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP, der SPD und vieler Grüner wurde im Bundestag nichts anderes als eine Fortsetzung Krieges mit ungeminderter Härte beschlossen. Die Bundesregierung versucht, diesen Beschluss als Abzugsbeschluss zu verkaufen. Doch in Wahrheit wird das Einsatzmandat in 2012 lediglich um eine ohnehin nicht genutzte Reserve reduziert. Die Zahl der darüber hinaus tatsächlich aus Afghanistan abzuziehenden Soldaten beträgt, wenn überhaupt, höchstens 100.
MehrDie Bundesregierung wirft der LINKEN vor, sie verunglimpfe die Bundeswehr, wenn sie in einer Kleinen Anfrage deren PR-Aktionen kritisch hinterfragt. Raju Sharma, schleswig-holsteinischer Bundestagsabgeordneter der LINKEN, erklärt dazu: „Kritische Fragen zu stellen, ist eine wichtige Aufgabe der Opposition – auch und gerade, wenn es um die Bundewehr geht. Die Verunglimpfungs-Vorwürfe der Bundesregierung sind absurd und skandalös“.
Mehr„Ich freue mich, die engagierte Arbeit des !Via-Projektes unterstützen zu können”, erklärte Raju Sharma, schleswig-holsteinischer Bundestagsabgeordneter der LINKEN, anlässlich einer Spendenübergabe in Höhe von 500 Euro am Montag in Eckernförde.An der Spende beteiligten sich neben dem Fraktionsverein der Linken im Bundestag auch die Kreispartei DIE LINKE. Rendsburg-Eckernförde, sowie der Eckernförder Ratsherr der Linken, Rainer Beuthel.
MehrBerlin - Die Kürzungen der Zuschüsse bei der dänischen Schulen durch die schleswig-holsteinische Landesregierung sind nach Auffassung des Bundestagsabgeordneten Raju Sharma (DIE LINKE) nicht nur haushaltspolitisch motiviert.
MehrIm Rahmen des bundesweiten Vorlesetags las der Bundestagsabgeordnete Raju Sharma am Freitag Kindern des Kinderladens Piraterie in Berlin-Mitte aus einem seiner Lieblingsbücher "Harun und das Meer der Geschichten" vor.
Mehr„Ich wünsche allen in Deutschland lebenden Muslimen, dass sie die heutigen Feierlichkeiten zum alljährlichen Opferfest vergnügt und sorgenfrei miteinander verbringen können“, erklärt Raju Sharma zum heutigen Opferfest, dem höchsten aller muslimischen Feiertage. Der religionspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter: