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Matthias W. Birkwald

Geboren am 28.09.1961, Beruf: Diplom-Sozialwissenschaftler, Mitglied der Fraktion in der 17. und 18. Wahlperiode
Landesliste Nordrhein-Westfalen

Pressemitteilungen

20.07.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Für ein lebensstandardsicherndes Rentenniveau

„Die IG Metall kennt den Schlüssel für eine lebensstandardsichernde Rente. Um den freien Fall der gesetzlichen Rente zu stoppen, ist es richtig, das Rentenniveau wieder deutlich anzuheben“, sagt der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald. Mehr
11.07.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Die Flexi-Rente ist ein gesellschaftlicher Rückschritt

"Anreize, die Arbeit nach Renteneintritt für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen billiger zu machen, liegen weder im Interesse der Rentnerinnen und Rentner noch der jüngeren Beschäftigten", sagt Matthias W. Birkwald. Mehr
08.07.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Altersarmut stoppen: Renten rauf!

"Das ist das Ergebnis einer völlig verfehlten Renten-, Lohn-und Beschäftigungspolitik von Union und SPD. Sehenden Auges schickt die Bundesregierung von Jahr zu Jahr mehr Menschen in die Altersarmut. Das Rentenniveau wird bis 2030 von heute 47,8 Prozent auf bis zu 43 Prozent abgesenkt werden. Das ist völlig unverantwortlich", erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr
07.07.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Rentenangleichung: Nicht länger prüfen, sondern endlich handeln

"Wenn Sozialministerin Andrea Nahles noch weiter prüft, wird das unterschiedliche Rentenrecht zwischen Ost und West länger Bestand haben als die Berliner Mauer", erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr
30.06.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Renteneinheit endlich vollenden

"Jegliche Jubelmeldung über die aktuelle Rentenerhöhung verbietet sich", warnt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Mehr
06.06.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Schwarz-rot-grüne Rentenlügen

"Wer ernsthaft das Rentenniveau erhöhen oder stabilisieren will, muss die Kürzungsfaktoren aus der Rentenanpassungsformel streichen. Alles andere ist leeres Gerede", erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr
17.05.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent angehoben werden

"Mit monatlich knapp 35 Euro für durchschnittlich verdienende Beschäftigte wäre eine Anhebung des Rentenniveaus weitaus billiger als die notwendigen 108 Euro Eigenbeiträge für die ineffiziente Riester-Vorsorge", sagt Matthias W. Birkwald. Mehr
14.05.2016 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Matthias W. Birkwald

Zwangsverrentung: Bundesregierung verschärft Zwangsmaßnahmen gegen ältere Arbeitslose anstatt sie bei der Arbeitssuche zu unterstützen

Mit einem bisher noch nicht öffentlich vorliegenden Änderungsantrag zum SGB II-Rechtsvereinfachungsgesetz will die Bundesregierung die Zwangsmaßnahmen gegen erwerbslose Ältere verschärfen. Die Jobcenter sollen zukünftig die Möglichkeit bekommen, Leistungen nach dem SGB II zu versagen, wenn Ältere nicht von sich aus den Antrag auf eine vorgezogene und mit lebenslangen Abschlägen versehene Altersrente beantragen. Mehr
21.04.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Malochen bis zum Tode? Nein danke!

„Krankenschwestern, Hauptschullehrerinnen, Maurer und Gerüstbauer können nicht bis 70 und schon gar nicht darüber hinaus arbeiten. Nach 40 Jahren harter Arbeit muss man ab 60 ohne Abschläge in Rente gehen können. Die Rente erst ab 67 gehört abgeschafft und das Malochen bis zum Tode gar nicht erst eingeführt“, erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr
12.04.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Ministerin Nahles läuft der Realität hinterher: Die Drei-Säulen-Rente ist gescheitert

"Die Ankündigungen von Ministerin Andrea Nahles und CSU-Chef Horst Seehofer, im Jahr 2017 ein Renten-Konzept vorzulegen, kommen zu spät", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.
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