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Matthias W. Birkwald

Geboren am 28.09.1961, Beruf: Diplom-Sozialwissenschaftler, Mitglied der Fraktion in der 17. und 18. Wahlperiode
Landesliste Nordrhein-Westfalen

Pressemitteilungen

06.06.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Schwarz-rot-grüne Rentenlügen

"Wer ernsthaft das Rentenniveau erhöhen oder stabilisieren will, muss die Kürzungsfaktoren aus der Rentenanpassungsformel streichen. Alles andere ist leeres Gerede", erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr
17.05.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent angehoben werden

"Mit monatlich knapp 35 Euro für durchschnittlich verdienende Beschäftigte wäre eine Anhebung des Rentenniveaus weitaus billiger als die notwendigen 108 Euro Eigenbeiträge für die ineffiziente Riester-Vorsorge", sagt Matthias W. Birkwald. Mehr
14.05.2016 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Matthias W. Birkwald

Zwangsverrentung: Bundesregierung verschärft Zwangsmaßnahmen gegen ältere Arbeitslose anstatt sie bei der Arbeitssuche zu unterstützen

Mit einem bisher noch nicht öffentlich vorliegenden Änderungsantrag zum SGB II-Rechtsvereinfachungsgesetz will die Bundesregierung die Zwangsmaßnahmen gegen erwerbslose Ältere verschärfen. Die Jobcenter sollen zukünftig die Möglichkeit bekommen, Leistungen nach dem SGB II zu versagen, wenn Ältere nicht von sich aus den Antrag auf eine vorgezogene und mit lebenslangen Abschlägen versehene Altersrente beantragen. Mehr
21.04.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Malochen bis zum Tode? Nein danke!

„Krankenschwestern, Hauptschullehrerinnen, Maurer und Gerüstbauer können nicht bis 70 und schon gar nicht darüber hinaus arbeiten. Nach 40 Jahren harter Arbeit muss man ab 60 ohne Abschläge in Rente gehen können. Die Rente erst ab 67 gehört abgeschafft und das Malochen bis zum Tode gar nicht erst eingeführt“, erklärt Matthias W. Birkwald. Mehr
12.04.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Ministerin Nahles läuft der Realität hinterher: Die Drei-Säulen-Rente ist gescheitert

"Die Ankündigungen von Ministerin Andrea Nahles und CSU-Chef Horst Seehofer, im Jahr 2017 ein Renten-Konzept vorzulegen, kommen zu spät", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE.
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21.03.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Rentenerhöhung von mehr als vier Prozent ist nur ein einmaliger Ausreißer nach oben

„Der Verfall des Rentenniveaus kostet die Rentnerinnen und Rentner heute schon mehr als 1750 Euro im Jahr. Deshalb freuen wir uns über jeden Euro, den Rentnerinnen und Rentner wegen des statistischen Sondereffekts mehr erhalten werden“, sagt Matthias W. Birkwald Mehr
08.03.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Union verweigert sich allen Vorschlägen für eine armutsfeste Rente

Anlässlich der ablehnenden Äußerungen aus der Union zur sogenannten „Lebensleistungsrente“ erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE: „CSU und CDU verweigern sich allen Vorschlägen, die gesetzliche Rente armutsfest zu machen. Mehr
03.03.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Herr Kauder, 781,66 Euro sind ein schlechter Witz!

„Wenn Volker Kauder wirklich etwas gegen zu niedrige Renten tun will, muss er sich sofort von der im Koalitionsvertrag verabredeten sogenannten ‚Lebensleistungsrente‘ verabschieden“, erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Faktion DIE LINKE. Mehr
01.03.2016 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Angekündigtes Rentenpaket II ist nur Wahlkampfgeklingel

"Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zu den jüngsten Äußerungen aus der SPD, das Absinken des Rentenniveaus stoppen zu wollen.
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01.12.2015 – PRESSEMITTEILUNG – Matthias W. Birkwald

Gleiche Rente für gleiche Lebensleistung

"Diese Darstellung verhöhnt die Ostdeutschen, denn sie erhalten immer noch 20 Prozent weniger Gehalt als Westdeutsche. Die Lohnangleichung kommt nur im Schneckentempo voran", erklärt Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf aktuelle Medienberichte über eine Studie des Sozialbeirates der Bundesregierung, der zufolge die Ostrenten ungerechtfertigt hoch seien. Mehr

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