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Frank Tempel

Geboren am 19.01.1969, Beruf: Kriminalbeamter, Mitglied der Fraktion in der 17. und 18. Wahlperiode
Landesliste Thüringen

Pressemitteilungen

21.05.2015 – PRESSEMITTEILUNG – Frank Tempel

Schadensminimierung in Drogenpolitik zahlt sich aus

„Es sind Trippelschritte, aber wenigstens in eine vernünftige Richtung. Jahrelang haben gerade die Unionsparteien Drogenkonsumräume, Spritzenvergabe oder auch die medizinische Cannabisanwendung verhindert. Offenbar hat der Druck aus Gesellschaft und Opposition hier zu einem späten Umdenken geführt. Wir werden genau beobachten, ob die Erklärungen letztlich zu Veränderungen für die Menschen führen“, erklärt Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heutigen Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2015. Tempel weiter:
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18.05.2015 – PRESSEMITTEILUNG – Frank Tempel

Betäubungsmittelgesetz auf den Prüfstand

"Durch Verbote wird der Konsum von Drogen nicht eingedämmt, vielmehr erhöhen sich die Gefahren durch Streckmittel, Überdosierung oder Infektionskrankheiten. Zudem nehmen Abhängige aus Angst vor Repression und Stigmatisierung die nötige Hilfe oft erst spät in Anspruch. Diese Probleme können nur durch einen regulierten Zugang zu Drogen behoben werden. Es ist höchste Zeit, die beabsichtigten und unbeabsichtigten Auswirkungen des Betäubungsmittelrechts zu überprüfen", erklärt Frank Tempel anlässlich der Vorstellung des alternativen Drogen- und Suchtberichts.
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13.05.2015 – PRESSEMITTEILUNG – Frank Tempel

Kontrollierte Legalisierung von Cannabis überfällig

"Wir begrüßen, dass in die Diskussion um die Freigabe von Cannabis endlich Bewegung gekommen ist. Offensichtlich trägt das regelmäßige Einbringen von Anträgen und Gesetzesvorschlägen auch in der Regierungskoalition Früchte", so Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zur gemeinsamen Stellungnahme von Joachim Pfeiffer (CDU) und Dieter Janecek (Grüne), für die regulierte Freigabe von Cannabis.
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08.05.2015 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Frank Tempel

Thüringen wirkt: Bundesrat fordert Legalisierung der Schmerz- und Palliativbehandlung mit medizinischen Cannabispräparaten

Anlässlich der heutigen Entschließung des Bundesrates, die Bundesregierung um die Einleitung eines Gesetzgebungsverfahrens aufzufordern, damit Cannabis-Extrakt und Cannabis-Blüten als verkehrsfähige und verschreibungsfähige Betäubungsmittel zur Verfügung gestellt werden, erklärt Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der LINKEN im Bundestag: Mehr
08.05.2015 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Frank Tempel

Global Marijuana March 2015: Cannabis-Verbot beenden – Patientinnen und Patienten endlich helfen

„Zwölf Millionen Menschen besitzen in Deutschland trotz Verbots Konsumerfahrung mit Cannabis. Das Verbot unterminiert einen effektiven Jugend- und Verbraucherschutz, stärkt die organisierte Kriminalität und setzt die Konsumentinnen und Konsumenten gefährlichen Streckmitteln aus. Nur ein regulierter Zugang kann die gesundheitlichen Risiken des Konsums minimieren. Deutschland darf die weltweiten Zeichen für einen anderen Umgang mit Cannabis nicht weiter aus ideologischen Gründen ignorieren.“ Mehr
07.05.2015 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Frank Tempel

Fall Edathy: Missbrauch von Informationen im politischen Raum verhindern!

Minister Pistorius zeigte eine völlig andere Rechtsauffassung im Umgang mit sensiblen Ermittlungsergebnissen zur Causa Edathy, als die im Innenausschuss gehörten und für den Untersuchungsausschuss geladenen Bundespolitiker aus SPD und CDU/CSU. Absolut gesetzestreu im Sinn des Paragraphen zum Geheimnisverrat hat er überhaupt keine Veranlassung gesehen, mit irgendjemanden über den Vorgang zu reden und es abgelehnt, sich in die polizeilichen Ermittlungen einzumischen. Möglicherweise ist genau deshalb aus Niedersachsen im Gegensatz zur Bundesebene keine Information in Richtung Edathy geflossen. Der Informationsfluss vom ehemaligen Innenminister Friedrich zur SPD-Führung und aus BKA-Kreisen über MdB Hartmann an Edathy ist hingegen nachgewiesen. Mehr
21.04.2015 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Frank Tempel

Legal Highs: Umdenken erforderlich, um ein begrenztes, kontrollierbares, legales Angebot zu schaffen

„Der Anstieg von synthetischen Drogen insbesondere Legal Highs ist eine Reaktionen der Konsumenten- und Dealerszene, bestehende Verbote zu umgehen. Sie sind direkte Folge der Verbote von auf natürlichen Rohstoffen basierenden Drogen wie Cannabis oder Kokain. Mittlerweile existieren 1500 verschiedene Produkte aus 160 neuen psychoaktiven Substanzen. Allein letztes Jahr kamen 58 neue Wirkstoffe hinzu. Das Verbot reduziert nicht Angebot und Nachfrage von Drogen, sondern provoziert einen illegalen Markt, der schneller neue gefährliche Substanzen hervorbringt, als erfasst und bekämpft werden können. Synthetische Drogen, die das Verbot von Cannabis umgehen sollen, sind deutlich gefährlichere Substanzen als Cannabis und gefährden Menschenleben.“ Mehr
23.03.2015 – PRESSEMITTEILUNG – Frank Tempel

Cannabis-Arzneimittel müssen besser zugänglich sein

"Die Anforderungen bei der Genehmigungspraxis für Cannabis-Arzneimittel müssen dringend gesenkt werden. Faktisch stirbt jede zehnte Person, die einen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung gestellt hat, bevor er überhaupt bewilligt wird. Moralisch ist das unterlassene Hilfeleistung durch die Bundesregierung", erklärt Frank Tempel mit Blick auf die heutige Sitzung des Petitionsausschusses.

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19.12.2014 – PRESSEMITTEILUNG – Frank Tempel

SPD-Fraktion konnte Edathys Vorwürfe nicht entkräften

"Michael Hartmann (SPD) hat seine Glaubwürdigkeit selbst massiv erschüttert. Falls seine Aussage stimmen sollte, bleibt die Frage, warum er diese nicht in den vier Sonder-Innenausschusssitzungen preisgab. Er hätte damit alle Spekulationen um etwaige Vertuschungen von BKA und SPD-Fraktion beenden können, und der Untersuchungsausschuss wäre überflüssig geworden. Seine Aussage wird damit unglaubwürdig und schwer nachvollziehbar", sagt Frank Tempel. Mehr
16.12.2014 – PRESSEMITTEILUNG – Frank Tempel

Aufklärung jetzt

"Die Aussagen von Sebastian Edathy, genauso wie die gegenteiligen Aussagen von Herrn Hartmann müssen am Donnerstag im Untersuchungsausschuss einer Überprüfung unterzogen werden. Beide Zeugen sind der Wahrheit verpflichtet. Sie könnten bei einer Falschaussage mit Ordnungsgeld oder Beugehaft belegt werden", erklärt Frank Tempel, Obmann der Fraktion DIE LINKE im 2. Untersuchungsausschuss, zu den Entwicklungen im Vorfeld der Vernehmung von Sebastian Edathys.
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