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Eva Bulling-Schröter

Umweltpolitische Sprecherin
Geboren am 22.02.1956, Beruf: Schlosserin
Landesliste Bayern

Pressemitteilungen

16.05.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Wird Röttgens Rausschmiss auch zum endgültigen Scheitern der Energiewende?

"Bei der Energiewende hatte Norbert Röttgen wenig Rückendeckung durch die Kanzlerin. Insofern verwundert mich sein Rücktritt nach dem Wahldebakel in NRW kaum", kommentiert Eva Bulling-Schröter die Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Mehr
02.05.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Neue Kohlekraftwerke überflüssig

"Die Energiewende hin zur vollständig regenerativen Erzeugung braucht Netzausbau, Stromspeicher und moderne Gaskraftwerke zur Sicherung des Übergangs. Neue Kohlekraftwerke würden den Wechsel zu einem zukunftsfähigen Energiesystem hingegen blockieren", kommentiert Eva Bulling-Schröter die im Vorfeld des heutigen Kraftwerksgipfels erhobenen Forderungen, auch den Bau neuer Kohlekraftwerke zu thematisieren. Mehr
11.04.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Blockade beim Klimaschutz auflösen

"Die Warnung, Deutschland könne die selbst gesteckten Klimaschutzziele verfehlen, zeigt: Es ist höchste Zeit, dass die Bundesrepublik ihre Blockade der EU-Energieeffizienz-Richtlinie aufgibt und eine schlüssige Strategie zur sozialverträglichen energetischen Gebäudesanierung entwickelt. Zudem muss sich die Bundesregierung offensiv für die Stilllegung überschüssiger CO2-Emissionsrechte einsetzen, um die konventionelle Stromwirtschaft und die Industrie stärker in die Pflicht zu nehmen", kommentiert Eva Bulling-Schröter die Äußerungen des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, Hans-Joachim Ziesing, Deutschland könne das selbst gesteckte Ziel einer Minderung der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 verfehlen. Mehr
27.02.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Keine Privilegien für Energiefresser

„Anstatt die Solarförderung weiter zusammenzustreichen, sollte die Bundesregierung lieber die Milliarden-Subventionen für die energieintensive Industrie kürzen“, kommentiert die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Umweltausschusses, Eva Bulling-Schröter, die heute veröffentlichte Studie „Befreiung der energieintensiven Industrie in Deutschland von Energieabgaben“, die von apero Consult im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung erstellt wurde. Bulling-Schröter weiter: Mehr
23.02.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Faustschlag gegen Energiewende

"Die Einigung ist ein Faustschlag gegen die Energiewende in Deutschland und Europa", kommentiert die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestages, Eva Bulling-Schröter, das Ergebnispapier zu EEG und EU-Effizienzrichtlinie zwischen Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Röttgen. Die Abgeordnete weiter: Mehr
21.12.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Herbert Behrens, Eva Bulling-Schröter

Europäischer Gerichtshof gibt Klimaschutz Rückenwind

"Die Europäische Union muss den Rückenwind durch das EuGH-Urteil für ein beherztes Voranschreiten beim Kampf gegen die globale Erwärmung nutzen. Dies bedeutet auch deutlich striktere Vorgaben für den Flugverkehr im Emissionshandel, für das Klima und gegen die Lobbyinteressen der Flugindustrie", kommentieren Eva Bulling-Schröter und Herbert Behrens das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Rechtmäßigkeit der Einbeziehung internationaler Fluggesellschaften in den Emissionshandel. Mehr
13.12.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Kanadas Kyoto-Flucht ist verlogen und feige

"Hier drückt sich ein Land, das beim Klimaschutz versagt, mit einer fadenscheinigen Begründung vor der Verantwortung. Der Ausstieg Kanadas ist verlogen und feige", kommentiert Eva Bulling-Schröter den Rückzug Kanadas aus dem Industrieländer Kyoto-Protokoll. Mehr
11.12.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Kompromiss von Durban kein Erfolg

Die UN-Konferenz wird als Erfolg in letzter Minute verkauft. Sie ist aber eine Niederlage. Denn in Durban wurde mit dem Fahrplan bis zum Jahr 2020 für ein weltweites Klimaabkommen ein Zeitfenster beschlossen, welches weit außerhalb jener Spanne liegt, in der die Erderwärmung noch zu stoppen wäre. Schließlich müsste der Peak der Emissionen spätestes 2017 überwunden werden, um das 2-Grad-Ziel noch zu erreichen. Mehr
07.12.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

UN-Klimaverhandlungen notfalls unterbrechen

„Auch unter dem Druck der letzten Verhandlungstage sollten keine Entscheidungen getroffen werden, die den Staaten jahrelanges Nichtstun ermöglichen oder ihnen weitere Schlupflöcher beim Klimaschutz eröffnen“, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestages, Eva Bulling-Schröter, zu den UN-Klimaverhandlungen in Durban. Die Abgeordnete weiter: Mehr
28.11.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Eva Bulling-Schröter

Weichen für umfassendes Klimaschutzabkommen stellen

"In Durban müssen die Weichen für ein umfassendes Post-Kyoto-Abkommen bis zum Jahr 2015 gestellt werden. Das kann nur gelingen, wenn die Konferenz die Absichtserklärungen von Kopenhagen und Cancun endlich mit Leben füllt", erklärt Eva Bulling-Schröter zum Auftakt des UN-Klimagipfels in Südafrika. Mehr

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