In der heutigen öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages wurde über Inhalt und offene Fragen des Lex-Asse beraten. Das Lex-Asse soll die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem maroden Salzbergwerk Asse II beschleunigen und verwalterische Hürden abbauen. Vor allem die Bürgerinitiativen rund um Wolfenbüttel wiesen den von allen Fraktionen außer der LINKEN eingebrachten Gesetzentwurf zuletzt zurück. Hintergrund sind unter anderem relativierende Begriffe, nach denen die Rückholung des Asse-Mülls „vorzugsweise“ vor der Stilllegung des Bergwerks erfolgen „soll“ und unklare, weitgefasste Abbruchkriterien. Dazu erklärt die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Berichterstatterin bei der Konsultation zum Lex-Asse, Dorothée Menzner:
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