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Dr. Dietmar Bartsch

stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Geboren am 31.03.1958, Beruf: Wirtschaftswissenschaftler
Landesliste Mecklenburg-Vorpommern

Reden

26.04.2012 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

34,8 Mrd. Euro neue Schulden - das ist politisch unverantwortlich

Rede zum Nachtragshaushalt 2012 der Bundesregierung.

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09.02.2012 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Ein "Merkelplan" für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in Griechenland - das wäre ein Initiative, die die DIE LINKE unterstützen könnte

Rede zur Aktuellen Stunde des Bundestages zu den Auswirkungen des Fiskalpakts

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16.12.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Diese Regierung kann auch die Deutsche Einheit nicht

Rede vor dem Bundestag zum Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2011

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22.11.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Deutschland hat kein Ausgabenproblem, sondern ein Einnahmeproblem

Zum Haushalt 2012

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08.06.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Aktuelle Stunde von Schwarz-Gelb zu den negativen Folgen der Privatisierung der Telekom

Die Regierungsfraktionen waren stets Vorreiter einer Politik des Privatisierungswahns. Das war schon so zu Zeiten, als Finanzminister Hans Eichel (SPD) diesen falschen Kurs des "schnellen Geldes" zum Zweck der Haushaltssanierung aufgelegt hat.
Es gab eine Fraktion, die diesen falschen Kurs der Privatisierung stets kritisiert hat und bis heute zu recht kritisiert: DIE LINKE.

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13.05.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Konkretes Regierungshandeln muss Perspektiven der maritimen Wirtschaft sichern

Die Ursachen für die Krise in der Werftindustrie sind vielfältig und sie liegen nicht nur in der Wirtschafts- und Finanzkrise. Vor allem fehlt es an einer schlüssigen, langfristigen politischen Strategie.
Wenn das Bekenntnis zur maritimen Wirtschaft ernst gemeint ist, dann kann die Politik die Zukunftsantworten für die maritime Industrie nicht allein dem Markt überlassen.

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23.02.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Lügen dürfen nicht ministrabel werden

Zu Guttenbergs Rechtsverständnis ist Gutsherrenart, kritisierte Dietmar Bartsch für DIE LINKE den nicht hinnehmbaren Umgang des Ministers mit den Betrugsvorwürfen zu seiner Doktorarbeit.
Es geht längst nicht mehr nur um eine Affäre Guttenberg. Die Doppelmoral der Merkel-Regierung ist ein weiterer Schritt, der die Glaubwürdigkeit der Politik in diesem Land beschädigt.
Der Verteidigungsminister ist in seinem Amt nicht länger tragbar!

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19.01.2011 – REDE IM BUNDESTAG – Dietmar Bartsch

Dem Verbraucherschutz Vorrang geben – sofort!

Leidtragende des erneuten Lebensmitteskandals sind die Verbraucherinnen, Verbraucher und die Landwirte. Das Krisenmanagement der Bundesministerin muss endlich vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Verbraucherschutzinteressen brauchen Vorrang von dem Schutz vermeintlicher „Betriebsgeheimnisse", sonst bleibt alles beim Alten: Nach der Krise ist vor der Krise.

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