Die Bundesregierung bringt zulasten der Ärmsten der Armen, der Langzeitarbeitslosen, die Mittel auf, die sie anschließend den Kommunen zur Verfügung stellt. Das ist ein Kuhhandel, der mit uns nicht zu machen ist. Deswegen werden wir dieses Gesetz ablehnen, obwohl wir wissen, dass die Übernahme der Kosten für die Kommunen sehr sinnvoll ist. Aber einen so schäbigen Kuhhandel zu machen und das eine mit dem anderen zu koppeln, ist aus unserer Sicht eine nicht zulässige Maßnahme. Deswegen haben wir einen eigenen Entschließungsantrag eingebracht, in dem wir fordern, dass auf der einen Seite die Grundsicherung übernommen wird und auf der anderen Seite keine Kürzungen bei der Bundesagentur erfolgen.
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