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Dr. Axel Troost

Finanzpolitischer Sprecher, Parlamentarischer Geschäftsführer
Geboren am 01.09.1954, Beruf: Geschäftsführer
Landesliste Sachsen

Pressemitteilungen

06.03.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Rösler ist so glaubwürdig wie ein Metzger, der ein Kochbuch für Vegetarier schreibt

"Wenn FDP-Chef Philipp Rösler nun Vorschläge für eine stärkere Kontrolle der Finanzmärkte macht, ist er ungefähr so glaubwürdig wie ein Metzger, der ein Kochbuch für Vegetarier schreibt. Die FDP steht für die hemmungslose Entfesselung der Finanzmärkte und ihre Parteispitze hat stets betont, man dürfe die Märkte nach der Finanzkrise nicht überregulieren", kommentiert Axel Troost Medienberichte über eine Initiative von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zur stärkeren Kontrolle der Finanzmärkte. Mehr
16.02.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Ratingagenturen sind überflüssig und überbewertet

„Die drei großen Ratingagenturen sind überflüssig - und maßlos überbewertet. Die Schuld für letzteres trägt die Politik, die dem Urteil der Agenturen bindende Wirkung in der Finanzmarktregulierung zugewiesen hat. Diese bindende Wirkung muss unbedingt und schnellstens aufgehoben werden“, so Axel Troost zur Ankündigung der Ratingagentur Moody’s das Rating einer Vielzahl von Banken herabzustufen. Der finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter: Mehr
23.01.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

FDP fehlt Konzept für Finanzmarktsteuer

"Der FDP fehlt ganz offensichtlich ein Konzept, wie die Finanzbranche an den Kosten der Krise beteiligt werden kann. Erst forderte Fraktionschef Rainer Brüderle eine Finanzaktivitätsteuer, dann schlug Parteichef Philipp Rösler eine Börsenumsatzsteuer vor, nun soll es eine Kopie der britischen Stamp Duty sein. Die Liberalen treiben wöchentlich eine neue Sau durchs Dorf", erklärt Axel Troost zum FDP-Vorschlag, eine Steuer nach dem Vorbild der britischen Stamp Duty europaweit einzuführen. Mehr
17.01.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Forderung nach einer öffentlichen europäischen Ratingagentur wieder aktuell

"Mit der Herabstufung der Bonität des Euro-Rettungsfonds hat Standard & Poor's der Bundesregierung einen Knüppel zwischen die Beine geworfen, denn diese hatte bei der Konzeption des EFSF auf ein AAA-Rating gesetzt. Dass zeigt einmal mehr, dass die Dominanz der drei großen US-amerikanischen Ratingagenturen politisch nicht verantwortbar ist", erklärt Axel Troost zur Herabstufung der Bonität des Euro-Rettungsfonds EFSF durch die Ratingagentur Standard & Poor's. "Ein Schritt zur Entmachtung der drei großen Ratingagenturen wäre die Gründung einer öffentlichen europäischen Ratingagentur, wie DIE LINKE sie seit mehreren Jahren fordert. Das würde die Meinungsvielfalt erhöhen und die Abhängigkeit von einzelnen Instituten verringern." Mehr
16.01.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Staatsfinanzierung der Willkür der Finanzmärkte entziehen

"Mit der Herabstufung Frankreichs und Österreichs schürt Standard & Poor's Zweifel daran, dass diese Länder ihre Schulden bedienen werden können. Angesichts der Wirtschaftskraft beider Staaten besteht eigentlich überhaupt kein Anlass dazu. Wenn aber die Investoren dem Urteil der Ratingagentur folgen, besteht aufgrund steigender Zinsen die Gefahr einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Das ist das zentrale Problem", erklärt Axel Troost zur Herabstufung mehrerer Euroländer durch die Ratingagentur Standard & Poor's. Mehr
12.01.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Europa sollte sich den Sparpakt sparen

"Kritik am geplanten europäischen Fiskalpakt darf sich nicht auf die Details der jetzt diskutierten Entwürfe beschränken. Schon die Grundintention des Pakts ist falsch. So wie er angelegt ist, wirkt er ökonomisch kontraproduktiv und untergräbt die parlamentarische Demokratie. Diesen reinen Sparpakt sollte sich Europa besser sparen", erklärt der finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Axel Troost. Mehr
10.01.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Regierung will vom Gift der Schuldenbremse nicht lassen

"Die Bundesregierung bekommt in der sich weiter zuspitzenden Finanzkrise vor Augen geführt, welch tödliches Gift Schuldenbremsen sind. Statt die Finger endgültig davon zu lassen, versucht sie die Wirkung des Gifts in die Zukunft zu verschieben und damit künftige Regierungen umso mehr auf eine brutale Sparpolitik zu verpflichten. Konsequent wäre die gänzliche Abschaffung der Schuldenbremse", erklärt Axel Troost zu Medienberichten, denen zufolge die Bundesregierung plant, die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse im Rahmen des Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetzes zu unterlaufen. Mehr
06.01.2012 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Finanztransaktionssteuer kurzfristig einführen

"Eine schnelle Einführung der Steuer ist möglich und überfällig", so Axel Troost, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die Ankündigung eines Sprechers des französischen Präsidenten, eine Finanztransaktionssteuer noch im Frühjahr im nationalen Alleingang einführen zu wollen. Mehr
08.12.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Finanzhilfen für Banken nur mit Auflagen

"Der Bankenstresstest offenbart, dass die europäischen Banken nicht gegen die sich verschlechternde Wirtschaftslage gewappnet sind. Nicht nur die Staatsanleihen in den Bankbüchern haben deutlich an Wert verloren, über alle Wertpapierklassen hinweg schlägt die Krise zu Buche. Umso wichtiger ist jetzt entschlossenes staatliches Handeln, um eine Ausweitung der Finanzkrise zu verhindern", erklärt Axel Troost zu den vorab bekannt gewordenen Ergebnissen des Stresstests. Mehr
28.11.2011 – PRESSEMITTEILUNG – Axel Troost

Euro-Bonds sollten Instrument der Solidarität und nicht der Ausgrenzung sein

"Euro-Bonds sollten ein Instrument der Solidarität und nicht der Ausgrenzung sein. Sie können unter den richtigen Umständen einzelne Staaten vor dem Diktat der Finanzmärkte abschirmen und durch niedrige und einheitliche Zinsen den Zerfall der Währungsunion abwenden", sagt Axel Troost. "Mit ihren Überlegungen zu 'Elite-Bonds' pervertiert die Bundesregierung das Instrument." Mehr

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